Mit der Klimaerwärmung steigen die Sorgen auch im Eishockey und in anderen Eissportarten. In Zeiten, in denen in allen möglichen Bereichen Nachhaltigkeit gefordert wird, kommen die Probleme auf Betreiber von Aussenfeldern im Schnelltempo zu.
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Der Tennis-Jungstar musste kürzlich weinen, findet Fremdgehen unverzeihlich und hat einen guten Tipp für Hobbysportler. Das hat er uns in einem etwas anderen Interview erzählt.
«Der Eissport braucht eine zweite Unterlage»
Riccardo Signorell und seine Frau Dayana, Gründer von Green Hockey und die Köpfe hinter «Oceanice».
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Bei Oceanice handelt es sich um eine synthetische Unterlage, die neben neuen Materialien zu einem erheblichen Teil aus rezykliertem Plastikmüll aus dem Meer sowie aus Plastikabfall aus Industriewerkstätten besteht.
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Um darauf bestmöglich skaten zu können, braucht es besondere Kufen aus Minirädern, sogenannte Shark Blades, die wie Haifischzähne ins künstliche Eis greifen. Signorells Projekt wird auch von diversen Verbänden mit Interesse verfolgt.
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Die Hintergründe und Herausforderungen des Schweizer Unternehmens Green Hockey: